ACICLOBENE FIEBERBLASENCR

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Aciclobene® Fieberblasencreme – hemmt die Viren
Herpesviren sind die Auslöser von Fieberblasen. Die meisten Menschen tragen diesen Virus in sich, jedoch heißt dies noch lange nicht, dass es zu einem Virusausbruch kommen muss. Fieberblasen gehören u.a. zur Gruppe der Schmierinfektionen, eine Übertragung kann daher durch die Verwendung desselben Geschirrs oder durchs Küssen erfolgen.

Fieberblasen äußern sich in der Mundgegend durch nässende Bläschen, Juckreiz, Spannungsgefühl oder Schmerzen. Schon bei den ersten Anzeichen, eine Fieberblase zu bekommen, sollten Vorkehrungsmaßnahmen wie das Auftragen von Fieberblasencremen getroffen werden. Aciclobene® hilft bei der Behandlung von Fieberblasen. Der enthaltene Wirkstoff Aciclovir dringt in die Haut ein und hemmt dort die Herpesviren an der Ausbruchsstelle.

Vor und nach der Anwendung sollte beachtet werden, die Hände gründlich zu waschen, um eine Übertragung auf andere Stellen zu vermeiden. Aciclobene® Fieberblasencreme ist sorgfältig auf die betroffenen Stellen aufzutragen. Unser Tipp: Verwenden Sie zum Auftragen der Creme ein Wattestäbchen. So geben Sie den Viren keine Chance, sich auf weitere Stellen auszubreiten.

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Beschreibung

Zusammensetzung
1 g Creme enthält 50 mg Aciclovir.
Sonstige Bestandteile:
250 mg Propylenglycol, 15 mg Cetylalkohol.

Anwendungsgebiete
Zur Lokalbehandlung von Herpes labialis-Infektionen.

Dosierung, Art und Dauer der Anwendung
Aciclobene „ratiopharm“-Fieberblasencreme soll 5mal täglich in 4stündigen Intervallen dünn auf die befallenen Hautbezirke aufgetragen werden, sodass alle Läsionen ausreichend bedeckt sind. Die Behandlung mit Aciclobene „ratiopharm“-Fieberblasencreme sollte zum frühestmöglichen Zeitpunkt nach Ausbruch der Infektion begonnen werden. Bei rezidivierender Infektion sollte die Behandlung bereits im Prodromalstadium einsetzen, wenn Spannungsgefühl und Juckreiz auftreten. Die Behandlungsdauer beträgt 5 Tage Sie kann in manchen Fällen, abhängig vom Heilungsfortschritt, auf bis zu 10 Tage ausgedehnt werden.

Nebenwirkungen
Die folgende Einteilung wurde für die Häufigkeitsbeschreibungen der Nebenwirkungen verwendet:
Sehr häufig: =1/10, Häufig: =1/100, <1/10, Gelegentlich: =1/1.000, <1/100, Selten: =1/10.000, <1/1.000, Sehr selten: <1/10.000, Nicht bekannt: Häufigkeit auf
Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Gelegentlich: Vorübergehendes Brennen oder Stechen nach dem Auftragen der Aciclobene „ratiopharm“-Fieberblasencreme. Leichte Trockenheit oder Schuppung der Haut, Jucken.
Selten: Erythem, Kontaktdermatitis nach Anwendung. Eine Kontaktdermatitis ist daran zu erkennen, dass die oben genannten Nebenwirkungen verstärkt auftreten und über die mit der Creme behandelten Hautabschnitte hinausgehen
Erkrankungen des Immunsystems
Sehr selten: Akute Überempfindlichkeitsreaktion einschließlich angioneurotischem Ödem.