Nach einer adventlichen Zeit voller Glühwein, Punsch, Festtagsbier und dem obligatorischen Silvestersekt sehnen sich viele nach einer wohltuenden Pause vom Alkohol. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen mit Dry January (engl. „trockener Jänner“) ins neue Jahr starten. Schon ein paar Wochen Abstinenz können erstaunlich viel bewirken und dem Körper die Chance geben, richtig durchzuatmen.
Alkohol begleitet zwar viele Feiern, belastet aber Leber, Herz, Verdauung und sogar das Hormonsystem. Eine kurze Auszeit entlastet die Leber, reduziert Entzündungsprozesse und bringt die Darmflora wieder in Balance. Auch die Figur kann profitieren, denn Alkohol liefert viele „leere“ Kalorien, bremst die Fettverbrennung und fördert Heißhunger. Ohne ihn fällt es vielen leichter, ihre Wohlfühlgewicht zu erreichen – ein angenehmer Bonus nach den üppigen Feiertagen.
Alkoholverzicht ist außerdem ein Segen fürs Immunsystem. Er schwächt Abwehrzellen und trocknet Schleimhäute aus, was uns anfälliger für Infekte macht. Ein alkoholfreier Monat im Winter kann daher sogar helfen, besser durch die Erkältungszeit zu kommen.
Besonders wertvoll in der dunklen, oft fordernden Jahreszeit ist der spürbar positive Einfluss auf Schlaf und Psyche. Denn obwohl Alkohol anfangs müde macht, stört er den Tiefschlaf erheblich. Wer darauf verzichtet, schläft meist ruhiger, fühlt sich tagsüber wacher und emotional ausgeglichener.
Und ganz ohne Genuss muss Alkoholfasten ja nicht sein. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an alkoholfreien Bieren und Weinen, sowie kreative Mocktails. Sie bieten geschmackvolle Alternativen, die Feiern oder gemütliche Treffen ohne Verzicht möglich machen und gleichzeitig den Körper schonen.
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Ob als Dry Januar oder in der klassischen Fastenzeit: Jede Form des bewussten Alkoholverzichts schenkt Ihrem Körper neue Energie und zeigt, wie gut sich ein paar Wochen Pause wirklich anfühlen können.


