Gerade in der kalten Jahreszeit sind trockene, spröde Lippen ein weit verbreitetes Problem: Kälte und Wind draußen, trockene Heizungsluft drinnen und der Reflex, ständig über die Lippen zu lecken, entziehen der dünnen Lippenhaut kontinuierlich Feuchtigkeit. Pflegestifte haben in dieser Zeit Hochsaison – und schnell entsteht der Eindruck, man sei regelrecht „süchtig“ nach Lippenpflege. Doch keine Sorge: Keiner der gängigen Inhaltsstoffe in Lippenbalsamen führt tatsächlich zu einer körperlichen Abhängigkeit.
Der vermeintliche „Suchtfaktor“ beruht vielmehr darauf, dass man sich an das angenehme Gefühl geschützter, weicher Lippen gewöhnt. Lässt man die Pflege plötzlich weg, fehlt der schützende Fett- und Feuchtigkeitsfilm. Die ohnehin empfindliche Haut trocknet wieder aus, spannt oder brennt – und man hat das Gefühl, unbedingt nachcremen zu müssen. Manche Produkte können diesen Effekt sogar verstärken: Enthalten sie Duftstoffe, Menthol, ätherische Öle oder bestimmte Konservierungsmittel, kann dies die Lippen zusätzlich reizen und so zu noch häufigerem Auftragen verleiten.
Wer dem Teufelskreis vorbeugen möchte, sollte auf möglichst natürliche Formulierungen setzen. Sheabutter, Bienenwachs, Lanolin, Kokos-, Mandel- oder Jojobaöl nähren die Haut und wirken feuchtigkeitsbewahrend, ohne sie auszutrocknen. Auch
Ein besonders wirkungsvoller Tipp: abends vor dem Schlafengehen eine reichhaltige Lippenpflege großzügig auftragen. Über Nacht kann die Haut intensiv regenerieren. So bleiben die Lippen auch an frostigen Wintertagen weich, geschmeidig und gut geschützt.
TIPP: Entdecken Sie unseren exklusiven Lippenpflegestift – in Zusammenarbeit mit einer Hautärztin entwickelt und mit viel Sorgfalt direkt in unserer Apotheke hergestellt. Überzeugen Sie sich selbst – Ihre Lippen werden es lieben!


